Selbsthilfegruppe

Die Selbsthilfegruppe 

Bitte um Verständnis, daß es im Moment kein Treffen der SHG möglich ist, wegen der Corona-Zeit. 

Wir Melden uns sofort wieder, wenn es wieder möglich ist.

Wir treffen uns immer am letzten Donnerstag im Monat
im Hüttenhospital
Dortmund-Hörde
Am Marksbach 28
44229 Dortmund
von 17°° - 183o Uhr 


Wir sprechen miteinander über unsere Erfahrungen und Erlebnisse.

 Zusätzlich laden wir Ärzte ein, Krankengymnasten, Sportler und andere Berufsgruppen zu besonderen Themen und Fragen ein. 

INTERESSE?

Sie sind herzlich Willkommen!
dann melden Sie sich bitte Telefonisch an!
 Sprechen Sie uns an, wir sind für Sie da! 

Ansprechpartner


 
1.Hans Stattkus
Flimmweg 6
Tel: 0231 / 4440156
Mobil:0174 / 2717161
Provayler1949@t-online.de
eMail senden
2.Gabriele Henschel
0177 / 2924277

Gründung der Selbsthilfegruppe!

2004 gründeten wir die Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Dortmund-Hörde als zweite Gruppe in Dortmund.
 Die Gründungsidee stammte von Dr. Hans-Otto Lincke von der Schlaganfall-Hilfe Dortmund e.V.. 


www.schlaganfall-hilfe-dortmund.de

Die erste Sitzung fand am 21. Januar 2004 statt. 

Hoffentlich trifft es mich nie!


Einen Schlaganfall zu erleiden, bedeutet eine schwerwiegende, schlagartige Veränderung des ganzen Lebens für Betroffene und Angehörige.

Es heißt aber nicht, daß man Gestorben ist "NEIN" das Leben geht weiter, zwar anders als bisher aber es geht halt mit schwerwiegenden Veränderungen weiter. Mit diesen Veränderungen kann man auch Lernen um zu gehen und darin gibt es wiederum sehr schöne Vorteile und man muß sich über diese Möglichkeiten schlau machen und muß man sich selber bewegen und aktiv werden auf keinen Fall darf soll man den Kopf nie in den Sand stecken, denn dadurch Ändert sich absolut nichts an der Tatsache, also lieber den Kopf hoch und durch.


Wir Teilnehmer der Selbsthilfegruppe erleben es als hilfreich, unsere Erfahrung und Erlebnisse mit den in gleicher Weise betroffenen Menschen auszutauschen.

Krankheit bedeutet immer Angst. Um aber eine Krankheit und ihre Folgen besser verstehen zu können, ist ein Austausch darüber notwendig. Erst das gesprochene Wort nimmt möglicherweise die Angst von ihrer Bedrohlichkeit.

Wir möchten uns gegenseitig Mut bmachen, uns darin zu bestärken, Anzeichen wahrzunehmen und zu handeln. Denn nur durch Auklärung beteht die Chance auf Besserung.

 Als Betroffene wissen wir durch Erfahrung, daß es immer wieter geht. Das haben auch unsere bewegenden Lebensgeschichten gezeigt.

 

Ein Flayer kann gerne Kopiert werden!



 

Ein Zeitungsbericht vor vielen Jahren, da der erste Vorsitzende leider schon von uns gegangen ist habe ich "im Einverständnis der allgemeinheit" dieses übernommen! 

 


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